"Leinwand Keilrahmen" - die Wahl für edles Material

Leinwand ist das bevorzugte Trägermaterial der klassischen Ölmalerei, wird aber auch von Fotografen wegen ihrer besonderen Wirkung geschätzt. Als spezielle Fotoleinwand lässt sich das beschichtete Gewebe ebenso bedrucken wie ein Fotopapier, eine Holz- oder Aluminiumplatte. Eine Leinwand ist zwar ähnlich nachgiebig wie ein Poster, aber stärker auf Zug belastbar. Im Gegensatz zum Papier kann sie daher gespannt werden, damit sie völlig glatt und eben hängt. Bereits die großen Meister der Ölmalerei haben für das Aufspannen der Leinwand Keilrahmen genutzt. Diese lassen sich auf der Rückseite mit kleinen Holzkeilen nachspannen, um die Oberfläche der Leinwand perfekt zu glätten.

Ein außergewöhnliches Fotoprodukt

Das Fotoprodukt Leinwand auf Keilrahmen hat einige Eigenschaften, die es von anderen Formaten unterscheidet. Eine Leinwand
  • besitzt eine charakteristische, strukturierte Oberfläche,
  • erzeugt eine räumliche Wirkung, da sie die Kanten des Rahmens umschließt,
  • kann im Schmuckrahmen gerahmt oder ungerahmt aufgehängt werden, wobei gerahmte Bilder nur im Schattenfugenrahmen noch den speziellen Leinwandeffekt zeigen.
Die typische Struktur der Leinwand geht auf den Stoff zurück, der ihre Grundlage bildet. Auf diesen Stoff wird zunächst eine Beschichtung aufgebracht, die den Untergrund für den anschließenden Farbauftrag bildet. Diese Grundierung ist üblicherweise reinweiß und glättet die Stoffoberfläche, ohne jedoch die Stoffstruktur ganz verschwinden zu lassen. Die Fotoleinwand wird anschließend zuerst bedruckt und dann auf den Keilrahmen gespannt. Dabei kommt eine Besonderheit der Leinwand zum Tragen, die bei anderen Fotoprodukten keine Rolle spielt. Die bedruckte Leinwand wird um die Rahmenkanten herum gezogen. Ein Teil des Bildes liegt also auf den seitlichen Flächen des Keilrahmens. Man könnte das Foto natürlich auch so klein drucken, dass es genau mit den Rahmenkanten abschließt. Wenn es dann allerdings nicht exakt auf dem Keilrahmen passt, entstehen ungleichmäßige Ränder, die unschön wirken. Daher ist es vorteilhaft, das Foto entweder um die Kanten fließen zu lassen oder es so zu verkleinern, dass auch auf der Vorderseite des Bildes ein gleichmäßiger weißer Rand entsteht. In der Regel wird die erstere Variante gewählt, da sie den gewünschten Leinwandeffekt erzeugt. Soll das Bild in einem Schmuckrahmen hängen, der die Seiten der Leinwand auf dem Keilrahmen abdeckt, dann spielt das natürlich keine Rolle. In diesem Fall stellt ein weiß gedruckter Rand um das Bild sicher, dass kein Teil des Fotos verloren geht. Der Rahmen mit Schattenfuge bietet aber auch die Möglichkeit, das Bild in einen Schmuckrahmen zu hängen und trotzdem den Charakter der Leinwand auf Keilrahmen zu erhalten.

Leinwandbilder auf Keilrahmen perfekt aufhängen

Wer bei WhiteWall das Fotoprodukt Leinwand auf Keilrahmen bestellt, erhält Keilrahmen, Leinwand und Keile in einer speziell gefertigten Kunstverpackung, die das Werk beim Versand optimal schützt. Die Leinwand ist dabei bereits auf den Rahmen gespannt. Die Keile befinden sich aber in einer kleinen Tüte, die an der Rückseite des Rahmens befestigt ist. So ist das bei diesen Bildern üblich. Die Montage der Keile geht aber sehr leicht vonstatten. Man benötigt nur einen kleinen Hammer und sollte die Ecken der Leinwand auf der Innenseite durch jeweils ein Stück Pappe schützen, damit der Hammer die Leinwand nicht berühren kann. Andernfalls ist es möglich, dass sichtbare Spuren zurückbleiben, die sich auch auf der Vorderseite abzeichnen können. Die Holzleisten, aus denen sich der Keilrahmen zusammensetzt, besitzen an ihren Enden schmale Nuten. In diese werden die kleinen Keile mit der Spitze nach vorne und zur Außenseite zeigend eingesetzt. Das Spannen der Leinwand wird anschließend durch vorsichtige Schläge mit dem Hammer ausgeführt. Nach dem Entfernen der zum Schutz in die Rahmenecken gelegten Pappen kann das Leinwandbild aufgehängt werden. Der Keilrahmen gibt dem Bild perfekten Halt und dank der bedruckten Ränder ist ein Schmuckrahmen nicht notwendig. Allerdings kann zum Beispiel ein Galerie-Rahmen mit Schattenfuge die edle Wirkung der Leinwand auf Keilrahmen noch erhöhen. Bei dieser Rahmenart ist das Bild innerhalb der Rahmenleisten von einer 7 mm breiten Fuge umgeben. Durch diese Gestaltung bleibt der Rand des Bildes auch im Schmuckrahmen sichtbar, verliert sich aber in der Tiefe zunehmend im Schatten der Fuge. Dieser Umstand verstärkt noch die körperliche Wirkung des auf den Keilrahmen gespannten Bildes. Derartige Rahmen mit Schattenfuge fertigt WhiteWall in Holz und Aluminium. Unterschiedlich breite Profile lassen die Rahmen wahlweise dezenter oder repräsentativer wirken. Als Echtholz für die Schattenfugenrahmen ist zum Beispiel heller Ahorn, Kirsche oder dunkle Eiche wählbar.

Fazit

Ein Fotodruck auf Leinwand unterscheidet sich in seiner Wirkung von allen anderen Fotoprodukten. Das resultiert zum einen aus der charakteristischen Struktur der Leinwand und zum anderen aus der Körperlichkeit des auf einen Keilrahmen gespannten Bildes. Dieser Effekt lässt sich noch verstärken, wenn die Leinwand auf Keilrahmen in einen Schmuckrahmen mit Schattenfuge gefasst wird. WhiteWall stellt auch solche Rahmen auf hochpräzisen CNC-Maschinen selbst her.

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