Auf zu neuen Ufern – mit einem Fotokalender von WhiteWall

Von Andrea Bruchwitz - Mi, 02.11.2016 - 10:23
Mit einem Fotokalender von WhiteWall kann man die Wand gestalten.

Das letzte Quartal neigt sich dem Ende und die ersten Gedanken schweifen schon ins nächste Jahr. Obwohl 2016 noch einige Wochen andauert, wurden die Höhepunkte des Jahres bereits auf Fotografien festgehalten. Monochrome Modefotografien, Landschaftsaufnahmen mit außergewöhnlichen Kompositionen oder ausdrucksstarke Portraits – mit einem hochwertigen Fotokalender von WhiteWall kann man diese Momente festhalten. Hier gibt es die besten Tipps für ein eindrucksvolles Ergebnis.

Inhaltsverzeichnis:

Schritt 1: Das Konzept für den Fotokalender erstellen

Die gewünschte Wirkung des Fotokalenders bestimmt die Gestaltung.

Eine durchdachte Konzeption sorgt für ein stimmiges Ergebnis - die folgenden Fragen helfen dabei:

Für wen ist der Fotokalender bestimmt und was soll er bewirken?

Im Gegensatz zu anderen bildlichen Medien ist der Empfänger des Fotokalenders ein wichtiger Aspekt: Ist der Fotokalender als Geschenk für eine andere Person oder für das eigene Zuhause gedacht? So kann man leichter ein passendes Thema finden und die gewünschte Wirkung festlegen. Ist der Fotokalender ein ästhetisches und dekoratives Element oder soll er Emotionen hervorrufen?

Welches Leitthema hat der Fotokalender?

Das Leitthema zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Kalender und baut einen narrativen Spannungsbogen auf. Im Idealfall stellt das Foto einen zeitlichen Bezug zu jedem Kalendermonat her, das Leitthema ist übergeordnet. Dies sind einige Themenbeispiele, um die Kreativität zu erwecken:

Themenbeispiel: „Im Wandel der Jahreszeiten“

Wer sich auf ein fotografisches Genre konzentrieren möchte, etwa auf die Landschaftsfotografie, sollte die Bilder an den Jahreszeitenverlauf angleichen. Verschneite Wälder im Februar, sonnige Berglandschaften im August und rötlich-schimmernde Baumkronen im Oktober führen durch das ganze Jahr. Dies gilt auch für andere Genres, wie die Portraitfotografie: Mit dem Fortschreiten des Jahres können sich die dargestellten Gesichter langsam erhellen und offener werden, in den Sommermonaten herzhaft lachen und schließlich zum Jahresende wieder ernst und fragend in die Kamera blicken. Dies kann man auch anhand von emotionalen Motiven darstellen: Jahreswechsel im Januar - Aufbruch; Valentinstag im Februar - Liebe; Sprießende Blüten im März - Neuanfang…

Für den WhiteWall Fotokalender eignen sich verschiedenste Genres.

Themenbeispiel: „Ein fotografisches Highlight aus jedem Monat“

Bei einem Jahresrückblick veranschaulicht jedes Kalenderblatt eine besonders gelungene Fotografie aus dem jeweiligen Monat. So kann der Betrachter das ganze Jahr noch einmal Revue passieren lassen. Ein FineArt Kalender eignet sich optimal, um das eigene Portfolio darzustellen und die besten Fotografien in Szene zu setzen.

Checkliste für das Konzept:

✓ Empfänger

✓ Wirkung

✓ Leitthema mit zeitlichem Bezug

Schritt 2: Die richtigen Bilder auswählen

Wenn das Konzept feststeht, geht es mit der Vorsortierung der Fotografien weiter. Die thematischen Bereiche können bereits eingegrenzt und die Bilder entsprechend zugeteilt werden (Hochzeit, Landschaften…). So kann aus jedem Bereich das beste Bild ausgewählt werden. Bei der Bildauswahl sollte man die Zielgruppe einbeziehen: Wird der Fotokalender in einem öffentlich zugänglichen Büro oder in einem geschützten Bereich, wie im eigenen Schlafzimmer, hängen? Wenn der Fotokalender ein breiteres Publikum anspricht, fallen persönliche und intime Momente bereits weg.

Eine Vorsortierung der Bilder erleichtert die Auswahl der Bilder.

Schritt 3: Die äußere Form des Fotokalenders festlegen

Nun wird das Kalenderkonzept mit den ausgewählten Fotografien in die Tat umgesetzt. Bei WhiteWall kann man den Fotokalender direkt im Browser erstellen. Es gibt zwölf verschiedene Designs: klassisch oder modern, dezent oder kreativ. Wer im Vorfeld schon bestimmte Vorstellungen hat, etwa einen dekorativen Fotokalender im Querformat designen möchte, kann dies im Filter einstellen.

Wer einen Fotokalender gestalten möchte, muss zunächst das Format festlegen.

Die Wahl des Formates richtet sich in erster Linie nach den ausgewählten Bildern. Für weitläufige Perspektiven und Landschaftsaufnahmen eignet sich das Quer- oder auch das Panoramaformat, für Portraitfotografien eher das Hochformat. Im nächsten Schritt kann die Kalendergröße, die Farbe der Spiralbindung sowie das Papier gewählt werden. Reflektionsfreies Naturpapier (1) unterstreicht sanfte Farben, während Hochglanzpapier (2) die Kontraste hervorhebt. Weiches Strukturpapier mit Büttenstrukturen (3) spricht die haptischen Sinne an, für hohe Standards ist das seidenmatte Premium-Papier (4) optimal geeignet.

Die Haptik des Fotokalenders hängt von der Pappierwahl ab.

Checkliste für die äußere Form:

✓ Format

✓ Größe

✓ Bindung

✓ Papiersorte

Schritt 4: Layout und Design anpassen

Nun kommt der kreative Teil der Gestaltung: Mit dem Klick auf „Jetzt gestalten“ gelangt man direkt in den Editor, um das Layout und das Design anzupassen.

Bilder ins Layout einfügen

Wenn die ausgewählten Bilder durch die Schaltfläche „Bilder laden“ im Editor angezeigt werden, können diese mittels „Drag und Drop“ auf die Kalenderseite gezogen oder automatisch eingefügt werden. Sobald die Bildauflösung zu gering ist, erscheint ein gelbes „i“ in der WhiteWall Bearbeitungssoftware. Wenn man den Fotokalender drucken lässt, ist also eine hohe Druckqualität sichergestellt.

Die Bearbeitungssoftware zeigt an, sobald die Auflösung des Fotokalenders zu klein ist.

Zwischen dem Bild und dem Blattrand sollte ausreichend Platz vorhanden sein, damit das Layout nicht überladen wirkt. Tipp: Die WhiteWall Designvorlagen haben eine harmonische und ausgewogene Struktur. Wer unsicher ist, kann die voreingestellte Bildgröße übernehmen. Die Software ermöglicht die Bearbeitung des Bildes, wie die Anpassung der Bildgröße, des Bildausschnittes sowie das Hinzufügen verschiedenfarbiger Rahmen und Bildeffekte. Zudem kann man mehrere Bilder pro Kalenderblatt einfügen und Bildebenen übereinanderlegen. Dazu einfach auf das Symbol „Foto hinzufügen“ klicken und die Ebenenanordnung mit den beiden Pfeiltasten steuern.

Mit einem Klick kann man mehrere Ebenen im Fotokalender erstellen.

Mit Farben spielen

Die Anordnung der Bilder ist ein wirkungsvolles Werkzeug, um den Farbverlauf der Jahreszeiten zu veranschaulichen. Für den Winter eignen sich kalte Bildtöne wie Blau und Violett, für den Sommer hingegen warme Farben wie Rot und Gelb. Im Tab „Hintergründe“ kann man zudem eine passende Hintergrundfarbe auswählen und sie per „Drag und Drop“ auf die Seite ziehen.

Formen und Textelemente

Eingefügte Rechtecke sind ein kreatives Stilmittel, um den Kalender noch individueller zu gestalten. Farbe, Transparenz, Rahmen und Form können nach Belieben verändert werden. Halbtransparente Rechtecke sind besonders als Hintergrund unter Textelementen sehr eindrucksvoll. Achtung: Formen sollten dezent eingesetzt werden, damit der Fokus auf den Fotografien liegt.

Formen und Farben machen den Fotokalender individueller.

Zudem kann das Kalendarium in verschiedenen Farben gestaltet werden: Die Farben sind über das fünfte Icon rechts neben dem Kalender wählbar:

Mit WhiteWall einen Fotokalender erstellen

In der Gesamtansicht wird deutlich, ob der Fotokalender ein einheitliches Design hat und das Bildarrangement harmonisch wirkt. Zum Schluss ist mit dem „Vorschau“-Button eine finale Überprüfung möglich.

Checkliste zur Individualisierung des Kalenders:

✓ Format

✓ Größe

✓ Bindungsfarbe

✓ Papiersorte

✓ Hinzufügen/Bearbeiten von Bildern

✓ Hintergrundfarbe

✓ Formen

✓ Text

Mit WhiteWall kann man einen individuellen Kalender in unterschiedlichsten Formaten erstellen.

Mit diesen Tipps gelingt ein attraktiver Fotokalender, der ästhetische Fotografien eindrucksvoll präsentiert. Ganz egal, ob der Fotokalender im eigenen Zuhause oder als verschenkte Fotosammlung an einem anderen Ort hängt – bereits Johann Wolfgang von Goethe wusste: „Schönheit ist überall ein gar willkommener Gast“.

Wer sein künstlerisches Portfolio mit einem WhiteWall Fotokalender gestalten möchte, kann sich bei WhiteWall kreativ austoben.