Pionier der Smartphone-Fotografie: François Besch erhält den „Monika von Boch-Preis“

Von Andrea Bruchwitz - Fr, 17.03.2017 - 15:17
Pionier der Smartphone-Fotografie: François Besch erhält den „Monika von Boch-Preis“

„Das Auge macht das Bild, nicht die Kamera“, sagte die Fotografin Gisèle Freund einmal. Der luxemburgische Fotograf François Besch hat sich dies zum künstlerischen Prinzip gemacht und seine Kamera gegen ein Smartphone eingetauscht. Besch gilt als einer der Pioniere der Smartphone-Fotografie und hat bereits im Jahr 2010 mit seinem iPhone kunstvolle Maschinengewinde fotografiert und malerische Aufnahmen von Straßenszenen, Menschen und Landschaften gemacht.

Nun wird Besch mit dem 8. Monika von Boch-Preis für Fotografie für sein Oeuvre ausgezeichnet und im Museum Schloss Fellenberg mit einer Ausstellung geehrt. Der Fotograf erlangte internationale Anerkennung mit seiner Serie Hipstamatic, seine selbst ernannte "Phoneography" ist in internationalen Ausstellungen zu sehen. Besch hat bereits Berühmtheiten wie den Winnetou-Darsteller Pierre Brice, den Luxemburger Premierminister Xavier Bettel sowie den Fotografen Lucien Clergue portraitiert.

Besch gilt als einer der Pioniere der Smartphone-Fotografie

Mehr Informationen zur Preisverleihung und zur Ausstellung gibt es unter www.museum-schloss-fellenberg.de